Langjähriges Meditieren scheint neurodegenerativen Prozessen entgegen zu wirken. Luders et. al konnte bei einer Gruppe, die langjährige Mediationserfahrung aufwies eine geringere Abnahme der Hirnsubstanz als bei einer nicht-meditierenden Kontrollgruppe wahrnehmen. Während die genauen Wirkmechanismen noch weiterer Studien bedürfen können wir dies schon mal als Anregung für kleine und regelmäßige Meditationseinheiten nutzen. Unsere grauen Zellen werden es uns sicher danken. Zudem unterstützen wir damit die kognitive Flexibilität, Sprachverarbeitung und unsere Gedächtnisleistung.