Unsere Nieren sind ein wesentliches Organ, dessen funktionale Untüchtigkeit häufig erst spät diagnostiziert wird. Die Niere entzieht dem Blut Schadstoffe, steuert den Wasser- und Elektrolythaushalt, das Säure-Basen-Gleichgewicht und wirkt über das Hormon Erythropoetin und das Enzym Renin an der Regulation des Blutdrucks entscheidend mit. Am besten können wir unsere Nieren mit einem gesunden Lebensstil unterstützen, mit viel frischem Obst und Gemüse, wenig Fett und Eiweiß. Dazu sollte man auf seinen Salzkonsum achten und auch auf Fertignahrung und Wurstwaren, die Salz als Konservierungsmittel enthalten vezichten. Rauchen ist ebenso ein Risikofaktor für die Nieren. Dresdner Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass es in ganz bestimmten Nischen des Nierengewebes sogenannte Vorläufer- beziehungsweise Stammzellen gibt. Sie machen sich bei Bedarf auf den Weg in die geschädigten Bereiche des Organs und können dort die zerstörten Strukturen wieder reparieren, indem sie sich in die dort benötigte Zellart umwandeln und diese ersetzen. Nierenerkrankungen verschlimmern sich oft chronisch, deshalb wollen Wissenschaftler nun herausfinden, wie man diese Selbstheilungsmechanismen stimulieren kann. Weiterlesen unter: http://www.sz-online.de/nachrichten/schwerstarbeit-im-doppelpack-3557591... - Klassische Homöopathie als regulierende Therapie könnte den Reparaturmechanismus in der Niere anregen.