Newsletter Januar 2015
29.1.20154

"Das Talent kann man nicht einsetzen, wenn man sein Handwerk nicht versteht" (Harald Leipnitz)    

Metamorphose - die sanfte Behandlung am Fuß 
Diese zarte Behandlung am Fuß, die früher auch pränatale Therapie genannt wurde, begleitet und unterstützt intensive Entwicklungs- und Entscheidungsphasen im Leben und ist einfach erlernbar. Nutzen die die Möglichkeit, Ihr Behandlungsspektrum zu erweitern und Ihre Patienten mit dieser sanften Form der zuwendungsorientieren Therapie zu begleiten. Hier finden Sie weitere Informationen. 

 

Praxistage Psycho-Physiognomik
Die Termine für die Praxistage im nächsten Jahr und alle weiteren Informationen dazu finden Sie hier. Diese Tage sind eine wunderbare Möglichkeit, sein Wissen aufzufrischen, anzuwenden, das Lesen aus  Körper, Kopf und Gesicht kennen zu lernen und zu erleben, wie man Lebensthemen aus der Gestalt und Ausstrahung zu lesen lernt.
 
Symptomenlexikon mit Michael Kohl in München 
Im neuen Jahr gibt es wieder die gesamte Ausbildung zur Arbeit mit dem Symptomenlexikon mit Michael Kohl. Er erläutert strukturiert und nachvollziehbar, wie mit dieser Methode die Verschreibungssicherheit steigt und die Erfolge in der Praxis zunehmen. Er gehört seit der ersten Stunde zu den Anwendern dieses Repertoriums und hat nach langen "Umwegen" eine sichere Verschreibungsmöglichkeit gefunden. Lesen Sie weiter hier
 
Vitamin D-Substitution? 
Kontroverst diskutiert wird die Vitamin-D-Substitution in der Medizin.
Hier finden Sie noch weitere Informationen zum Thema. Und hier können Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel mit einem Test selbst bestimmen, wenn Sie gerade keinen aktuellen Laborwert machen wollen.
 
Physiognomik meets Arts
Der nächste offene Termin ist am 17.4. in der alten Pinakothek, wo wir Einzel- und Ehepaarbildnisse physiognomisch betrachten. Kunstbetrachtung und die Annäherung einer Charakteranalyse auf dem Hintergrund der bekannten Biographie wirken innerlich nährend. Lassen Sie sich hier einladen.
 
Mund oder Augen - was überzeugt mehr im Gespräch?
Bisher lernten wir, dass wir unserem Gegenüber fest in die Augen blicken sollten, wenn wir ihn überzeugen wollen. Doch stimmt das heute noch? Lesen Sie hier.
 
Buchempfehlung und Filmempfehlung

Bruce Lipton: "Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" und " Wie wir werden, was wir sind". Auf unterhaltsame Weise erklärt derZellbiologe Dr. Bruce Lipton, wie unsere innere Programmierung entsteht, die unser Verhalten und damit auch unsere Gesundheit prägen und wie wir lernen können, uns davon zu zu befreien. Seine Erkenntnisse bestätigen auf erstaunliche Weise Grundlagen der Psycho-Physiognomik!

 

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Damit grüßen wir Sie herzlich aus dem winterlichen München, 
 
Erika und Christina Rau
 
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